Donnerstag, 3. März 2016

Süße Fischstäbchen?!

Da der Knuddelkäfer immer noch unter Durchfall leidet, wollte ich heute weder Grießbrei noch Milchreis servieren.
Trotzdem sollte es auf Wunsch der Kinder auf jeden Fall etwas Süßes geben - schließlich ist heute Donnerstag.

Auf der Suche nach einer Idee bin ich auf ein Rezept für Grießschnitten für den Thermomix gestoßen. Immer noch kein Diätessen, aber wenigstens etwas Abwechselung für unseren Speiseplan.


Grießschnitten kannte ich noch nicht, aber die Bewertungen lasen sich vielversprechend.

Die Zubereitung hört sich aufwendig an, geht aber locker von der Hand. Nur das Ausbacken dauert etwas.

   Zuerst 
500g Milch,
65 g Butter und
1 Priese Salz 
   5min/100°/St2 aufkochen,
250g Weichweizengrieß hinzufügen
   2min/90°/St3 zu einem Teig verarbeiten, 
   kurz abkühlen lassen (ich habe es auf 60° abkühlen lassen)


65g Zucker und
2 Eier hinzufügen
   1min/St4-5 verrühren


Die Masse ist ziemlich zäh. Sie muss abkühlen, damit später die Schnitten geformt werden können. Ich habe sie auf ein in Backpapier eingeschlagenes Schneidebrett gestrichen.
Danach muss die Masse abkühlen. Entweder kurz im Kühlschrank oder wenn gewünscht auch länger bei Zimmertemperatur.


Nach dem Abkühlen habe ich die Masse in ca. 2x5 cm große Stücke geschnitten und diese mit Ei und Semmelmehl wie ein Schnitzel paniert.


Die Schnitten werden in heißem Öl in der Pfanne ausgebacken.


Sie schmecken hervorragend mit Apfelmus und Zimtzucker.

Die Portion hat bei uns für zwei Erwachsene und drei kleine Kinder gereicht, wobei ein Paar übrig geblieben sind.

Am Nachmittag haben die übrig gebliebenen Grießschnitten sogar kalt geschmeckt - Aufwärmen wäre allerdings auch eine Option.

Witzig fand ich vor allem, dass die fertigen Schnitten aussehen wie Fischstäbchen. Allein deshalb haben die Mäusekinder gerne probiert und die Grießschnitten für echt lecker befunden. Ein echt tolles Rezept für Kinder.

Vielen Spaß beim Nachkochen.

Weitere gelingsichere Lieblingsrezepte findet ihr auf meiner Übersichtsseite.

Das Ursprungsrezept habe ich bei Rezeptwelt gefunden.

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